Vergleich

ServiceTags vs. Telemetrie

Telemetrie-Lösungen überwachen Geräte permanent per Sensorik und melden Störungen automatisch, bevor ein Mensch sie bemerkt. Das ist mächtig – aber auch teuer, langwierig einzurichten und nur für Geräte geeignet, die das hardwareseitig unterstützen. ServiceTags verfolgt einen anderen Ansatz: kein automatisches Monitoring, dafür ein Meldeweg, der für praktisch jedes Gerät in Minuten eingerichtet ist.

Telemetrie

automatisches Monitoring per Sensorik

  • Einrichtungszeit: Monate bis Jahre
  • Kosten: teure Hardware & Software
  • Tiefe IT-Integration nötig
  • Nur für High-End-Geräte geeignet
  • Nutzer: Techniker/IT-Experten
  • Mehrsprachigkeit selten enthalten
ServiceTags

QR-Meldeweg für jedes Gerät

  • Einrichtungszeit: Tage bis wenige Wochen
  • Kosten: günstige QR-Aufkleber
  • Keine IT-Integration nötig
  • Für jedes Gerät geeignet
  • Nutzer: jeder Endnutzer
  • Mehrsprachigkeit automatisch

Zwei unterschiedliche Antworten auf dasselbe Problem

Telemetrie-Lösungen versprechen viel – aber sie kosten fünfstellige Beträge, brauchen Monate zur Einrichtung und funktionieren nur für Geräte, die das auch hardwareseitig unterstützen. Für einen Großteil der Geräte in Ihrem Bestand – von der Kaffeemaschine bis zur Tür – ist Telemetrie schlicht keine Option.

ServiceTags deckt die allermeisten Alltagsfälle ab – mit einem Bruchteil des Aufwands einer vollständigen Telemetrie-Lösung. Ein QR-Aufkleber pro Gerät, kein IT-Ticket, kein Integrationsprojekt, kein Wartungsvertrag. Das ist kein Ersatz für Telemetrie dort, wo automatisches Monitoring wirklich gebraucht wird – aber für die Mehrheit der Servicefälle reicht ein niedrigschwelliger Meldeweg direkt am Gerät.

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Kein Sensor-Projekt.
Nur ein QR-Aufkleber.

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